﻿{"id":595,"date":"2022-06-30T10:05:31","date_gmt":"2022-06-30T08:05:31","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.freunde-der-kst.de\/?p=595"},"modified":"2023-12-23T15:55:39","modified_gmt":"2023-12-23T14:55:39","slug":"der-gipfelwanderweg-im-nationalpark-harz-im-juni-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/2022\/06\/30\/der-gipfelwanderweg-im-nationalpark-harz-im-juni-2022\/","title":{"rendered":"Der Gipfelwanderweg im Nationalpark Harz im Juni 2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Newsletter hie\u00df es \u201enorddeutsche Bergtour\u201c. Norddeutsch verband ich bis dahin immer mit Norddeich Mole, einem Haltepunkt der Deutschen Bahn, dem letzten vor der Nordsee. Aber es wurden auch Gipfel versprochen und da ich ein neugieriger Mensch bin, suche ich kurzentschlossen meine Siebensachen zusammen und schreite frohen Mutes aus, Richtung Altenau Markt, Clausthal-Zellerfeld, Harz, Mittelgebirge, schon Goethe war da.<br>Kurz ausgebremst vom strengen Busfahrer in Goslar (ich trage die falsche Coronamaske) und hinreichend hungrig f\u00fcr grimmige Gedanken, denn der Altenauer B\u00e4ckermeister Kuchensch\u00f6n schlie\u00dft seine T\u00fcre vor meiner Nase zu, sitze ich bei 30\u00b0C schlapp auf der Freibadwiese. Alle Schattenpl\u00e4tze sind belegt, ich halte den gro\u00dfen Zeh ins Wasser. Mein Badezeug liegt zu Hause.<br>Aber so ein Waldfreibad hat schon was. Wald sowieso, der r\u00fcckt in einem alles wieder gerade. Natur. Wind. Laufen. Deshalb bin ich hier. Und wegen der KST_lerInnen, vor allem wegen denen! Wir sind elf, Elf auf einen Streich. Nach und nach treffen alle im Landhaus am Kunstberg ein und sp\u00e4testens im Kaminrestaurant Kleine Oker wird es entspannt und fr\u00f6hlich. Breites L\u00e4cheln. Ankommen!<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"2560\" height=\"1920\" class=\"wp-image-867\" style=\"width: 1000px;\" src=\"http:\/\/wordpress.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-1-scaled.jpeg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-1-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-1-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-1-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><br>Freitagmorgen: konzentrierter Blick auf die Handys, Erfahrungsaustausch \u00fcber Wander-Apps: Komoot liegt deutlich vorn, ich schaue verstohlen auf meine kleingefaltete Karte. Erstes Ziel: den Einstieg finden zum Wanderweg Richtung Wurmberg, bis zum Abend wollen wir in Schierke sein, eine halbe Stunde mit dem Auto, zu Fu\u00df einen ganzen Tag &#8211; wie sch\u00f6n! Sonnenschutz wird gro\u00dfz\u00fcgig verteilt, eine Kopfbedeckung verliehen, ein letztes Zurren am Rucksack, die Gruppe setzt sich gem\u00e4chlich in Bewegung. Der H\u00fcttenwirt winkt freundlich aus dem K\u00fcchenfenster. Mit den ersten Schritten gehe ich in Gedanken die Phasen der Sprechtechnik durch, ich bin vorbereitet und hochmotiviert, ich m\u00f6chte am liebsten rennen.<br>Hinter dem Waldfreibad, jetzt still und gesamtschattig, tauchen wir ein in den Nationalpark Harz. Gepriesen und gef\u00f6rdert, bedichtet, besungen, bedacht. Wie viele Menschen sind auf genau diesem Weg schon unterwegs gewesen, wo wollten sie hin, wo kamen sie her, und wo sind sie heute? Das Schwatzen h\u00f6rt auf, die Gruppe zieht sich in die L\u00e4nge, nur Tritte sind zu h\u00f6ren, gelegentlich ein Schnaufen, ganz leise. Noch sind die B\u00e4ume dicht und gr\u00fcn, tats\u00e4chlich Tannen, die Zapfen wachsen nach oben, eine Zeichnung aus meinem Heimatkundebuch von vor vierzig Jahren f\u00e4llt mir ein. Ein paar L\u00e4rchen, wie hingestellt, frisches Gr\u00fcn. Ein Eichh\u00f6rnchen, ganz deutlich, dann der Schatten eines Fuchses (Hase?), meine Brille liegt ganz unten im Rucksack. \u00dcber uns &#8211; wahrscheinlich &#8211; ein M\u00e4usebussard, Buteo buteo, meine Tochter hielt \u00fcber diesen sch\u00f6nen Vogel in der Grundschule einen Vortrag und \u00fcbte diesen x-mal zu Hause, wir h\u00f6rten selbstverst\u00e4ndlich jedes Mal and\u00e4chtig zu, seitdem bin ich per Du mit diesem eleganten Segler.<br>Es geht hinauf auf den ersten der sieben Gipfel: der Bruchberg, auch Wolfswarte, das Handy gibt bereitwillig Auskunft: 927 Meter \u00fcber Normalh\u00f6hennull, 51\u00b0 47\u2032 1\u2033 N\u00f6rdlicher Breite, 10\u00b0 30\u2032 0\u2033 \u00d6stliche L\u00e4nge. Aha. Ich suche nach einer Bank, oder wenigstens einem umgefallenen Baumstamm &#8211; keiner da, alles wie aufger\u00e4umt. Kein Vogel, noch nicht mal ein Specht ist zu h\u00f6ren, selbst ein Spatz w\u00e4re mir jetzt recht. Daf\u00fcr finde ich drei Walderdbeeren, winzig klein, aber reif, sie fallen mir in die Hand, zusammen mit einer Ameise, einer WALDameise. Wir sind auf der Sonnenkappe, nicht weit vom Oderteich, f\u00fcnf Kilometer w\u00e4ren es zur\u00fcck bis Altenau. Es beginnt zu nieseln. Zum Gl\u00fcck, Regenzeug nicht umsonst mitgeschleppt. Jeder zieht etwas Anderes \u00fcber, je nach Hersteller und Model, die Gesamtfarbe ist trotzdem kollektiv dunkelblau. Nur ein bunter Kinderschirm wehrt sich ein bisschen gegen die Uniformit\u00e4t.<br>Schon sind wir auf dem zweiten Gipfel: die Achtermannsh\u00f6he, nur kurz die Info und nebenbei: gut neunhundert Meter hoch. Das merke ich in den Beinen als ich oben bin. Ein heftiger Wind bl\u00e4st den Himmel frei, Sonne satt f\u00fcr ein Gipfelfoto vom n\u00e4chsten Berg, ist ja alles fu\u00dfl\u00e4ufig hier, und ein Selfie von uns. Zeit f\u00fcr eine Rast, ausgedehnte Mittagspause. Stullen mit Bratklops links, energy-Riegel rechts, Radieschen, Apfelschnitze for free, selbstgebackene Brownies werden herumgereicht, die Stimmung k\u00f6nnte nicht besser sein. Und tats\u00e4chlich zaubert ein ganz Erfahrener noch etwas Feines, weil Regionales hervor: Schierker Feuerstein in der handlichen dreiviertel-Liter-Abf\u00fcllung, passt genau in die Seitentasche eines outdoor-Rucksacks, Jack Wolfskin sei Dank. Schild nach vorn, extra Foto in Makroaufnahme, dann geht\u2019s weiter, den n\u00e4chsten Gipfel fest im Blick.<br>Unbemerkt werden die B\u00e4ume grauer, d\u00fcnner, zerzauster, dann fast durchsichtig, bis sie schlie\u00dflich ganz verschwinden. Daf\u00fcr liegen jetzt eine Unmenge von toten Exemplaren einfach nur so da. Umgefallen, weggeknickt, braun und kahl, alle Nadeln verschwunden. Schilder erkl\u00e4ren, dass es sich um n\u00fctzliches Totholz handelt. Soso. Das w\u00fcnscht man sich ja fast f\u00fcr sich selber. Oben auf dem Wurmberg lehnen wir ganz still am Gel\u00e4nder, schauen hinunter auf dieses, tja, Schauspiel (?). Ich denke an meine Kinder und an deren Kinder. Beim Verabschieden hatte uns der Wirt noch versichert: \u201e &#8230; das wird schon wieder&#8230; Nur zehn, zwanzig Jahre, und alles ist wieder gr\u00fcn!\u201c Der Zweifel sitzt hier oben mit auf den Felsen. Wie eine Mondlandschaft sieht es aus. Braunkohletagebau Welzow, tiefste DDR-Zeit, die ehemalige Grenze winkt, der Kolonnenweg ist deutlich zu sehen. Wo der Wind die kahlen B\u00e4ume nicht umgem\u00e4ht hat, stehen sie wie Streichh\u00f6lzer herum, wie Kreuze ohne Querbalken. Der Schierker Feuerstein wird hervorgeholt, noch schnell ein Foto von den m\u00e4chtigen Wolkenformationen, dann wenden wir uns ab und laufen eilig die Felsstufen hinab &#8211; wie weit noch, Steuermann? Der schaut nach vorn und schaut in die Rund\u2018: drei\u00dfig Minuten noch, halbe Stund\u2018! Wir laufen, steigen hoch und runter, wir schauen uns die Gegend an und beginnen wieder zu plaudern, zu reden. Es zieht sich, Schierke ziert sich, will sich nicht zeigen, doch irgendwann sitzen wir im Brockenst\u00fcbchen und sp\u00e4testens nach dem ersten Kaltgetr\u00e4nk ist die Stimmung wieder im Hoch.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"1921\" height=\"2560\" class=\"wp-image-870\" style=\"width: 500px;\" src=\"http:\/\/wordpress.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-3-scaled.jpeg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-3-scaled.jpeg 1921w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-3-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-3-768x1023.jpeg 768w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-3-1153x1536.jpeg 1153w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-3-1537x2048.jpeg 1537w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><br>Die Schierker Jugendherberge verlassen wir am Samstag Morgen frisch und ausgeschlafen, der Weg schl\u00e4ngelt sich durch Wiesen, die immer nasser und zu Mooren mit Holzstegen werden, sehr interessant. \u00dcberall Blumen, ich wei\u00df die Namen nicht, googlen n\u00fctzt nichts &#8211; kein Empfang. Auch B\u00e4ume gibt es wieder, doch schnell erreichen wir die Waldgrenze, diesmal muss das so sein, denn der Brocken ist in Sicht. \u201eDer Gipfel ist von einer baumfreien subalpinen Zwergstrauchheide bedeckt.\u201c las ich in einem Flyer. Stimmt. Es ist aber auch sehr felsig, sehr steil, sehr hei\u00df, der Asphalt auf dem letzten St\u00fcck vor dem Gipfel flimmert. Jeder k\u00e4mpft f\u00fcr sich, alle Gespr\u00e4che pausieren. Beim Stehenbleiben und Schuhzubinden st\u00fcrzen sich die M\u00fccken auf mich. Endlich die letzte Kehre, endlich ein Luftzug, endlich die Kaffeeklappe des Brockenwirtes, ich sinke auf die Bierzeltgarnitur. Luftzuf\u00e4chelnd sitzen wir da, so wie viele andere auch, die sind aber alle mit der Bahn angereist! Wir posieren stolz mit unseren Wanderst\u00f6cken f\u00fcr ein kollektives Ich-war-hier-Foto und verschwinden fix wieder im Wald, es geht ja jetzt abw\u00e4rts.<br>Hurtig an einer W\u00fcrstchenbude vorbei (\u201eJaaaha, ok, nur ein kleines Bier, das gro\u00dfe dann bei der n\u00e4chsten&#8230;\u201c), mitten im Wald pl\u00f6tzlich eine Haltestelle Waldspielgel\u00e4nde (Fr\u00f6hliches Wippen), ein Hinweisschild vermeldet den Kaiserweg. Wir f\u00fchlen uns k\u00f6niglich, alle Misslichkeiten (Rucksack dr\u00fcckt, Schuh zwickt und Hunger habe ich auch) sinken unter die Wahrnehmungsschwelle &#8211; wissen wir doch, dass wir uns dem Ziel, einem Wellness-Hotel (!) in Bad Harzburg mit jedem Schritt n\u00e4hern. Ein Gruppenspiel, eine p\u00e4dagogische Pause, es geht um Fr\u00f6sche oder Enten oder F\u00fc\u00dfe, egal, es ist sehr witzig. Ein Schlenker zum Scharfenstein, ich habe vergessen, der wievielte Gipfel es ist, leichtf\u00fc\u00dfig hinauf, wir liegen auf den Steinen, schauen in die Wolken und reden. Ich k\u00f6nnte ewig so liegen, doch es wird k\u00fchl, wir sind hier nicht am Strand. War der Stausee der Eckertalsperre davor oder danach? Ich erinnere mich an einen wundersch\u00f6nen Ausblick, doch es ist ein Zuviel an guten Momenten, ich kann nur noch genie\u00dfen, nicht mehr einordnen: die Landschaft, das Gehen, die Menschen, die Gespr\u00e4che. Meine Beine laufen wie von selber, ich bin gl\u00fccklich.<br>Achtzehn Uhr: wir reisen stolz in Bad Harzburg ein, eine bunte Truppe, alles Uniforme ist l\u00e4ngst perd\u00fc. Unverdrossen schwatzend, schwitzend, randvoll mit Bildern und Geschichten, mit leeren Magen, aber f\u00fcnfzig Kilometern in den Beinen. Ermattet liegen wir mehr, als dass wir sitzen, in der schicken Lounge des Harz Hotel &amp; Spa Seela. Um die m\u00fcden F\u00fc\u00dfe rollern uns die Koffer der schon Gewellnessten, der Klimaanlagenverw\u00f6hnten. Wir sitzen nur, wir wollen einfach nur sitzen. Ein bisschen was essen vielleicht, sp\u00e4ter, und duschen, unbedingt duschen. Gaaanz kalt. Kleine W\u00fcnsche, nichts Besonderes, weit entfernt von Spa &amp; Co. Da wissen wir noch nicht, dass wir bis um zwei tanzen werden.<br>Aber vorher richten wir in der Hotelbar jede Menge Schaden an: wir verwirren die furchtbar ernst guckende dauergewellte Kellnerin mit ungew\u00f6hnlichen Getr\u00e4nkew\u00fcnschen (einen Gin Tonic ohne Strohhalm bitte aber mit Eis und einer Zitronenscheibe statt einer Gurke, und was haben Sie denn f\u00fcr Whiskeysorten?), wir schmei\u00dfen am Nachbar-(!)-tisch ein volles Cocktailglas um (um Haaresbreite vorbei am farblich passenden Kleid &#8211; die Dame kann sich retten),\u00a0 wir zertr\u00fcmmern ein Beistelltischchen (zuvor kurzerhand umfunktioniert als Stuhl). Und wir tragen keinen Schlips.<br>Schlie\u00dflich sind die Getr\u00e4nke unfallfrei serviert, man plaudert hier und da, antwortet dies und das und hofft, das Richtige, denn: DIE MUSIK IST ZU LAUT. Jaaa, Musik! Die gibt\u2019s ja auch noch!! Das erste Glas ist nur benippt, da wippen schon die F\u00fc\u00dfe, da wird nach den heruntergerutschten Sandalen geangelt, man schraubt sich betont l\u00e4ssig aus den ultrabequemen Barsesseln und nein, ich war nicht die erste. Der DJ freut sich, endlich wird seine Arbeit hier beachtet, ja ernst genommen. Bereitwillig nimmt er Musikw\u00fcnsche entgegen, schreibt sie sich sogar auf. Dann wendet er sich seinem bunt beleuchteten Pult zu und beginnt zu performen. Mehr wei\u00df ich von diesem Abend nicht, ich sehe nur noch wild und fr\u00f6hlich tanzenden Menschen um mich herum, wie Abiturienten am letzten Schultag, abends im Stadtpark. Ich habe meine m\u00fcden Beine vergessen, meine Sprechtechnik, meinen Namen. Ich tanze. Es ist unglaublich sch\u00f6n. Stunden sp\u00e4ter schaue ich ungl\u00e4ubig auf meine Rechnung: eine Weinschorle und sechs Wasser, mit Sprudel.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"2560\" height=\"1921\" class=\"wp-image-869\" style=\"width: 1000px;\" src=\"http:\/\/wordpress.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-2-scaled.jpeg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-2-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-2-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-2-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-2-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Harz-2022-2-2048x1537.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><br>Der Sonntag Morgen findet mich, etwas steif in der H\u00fcfte, am Buffet. Das alte Wort \u00fcberbordend f\u00e4llt mir dazu ein. Aber lecker. Ich habe sehr lange nicht mehr so sehr gut (und sehr viel) gegessen, und es genossen. Allen geht es \u00e4hnlich, wir z\u00f6gern die Abschiedsrunde immer wieder hinaus. Wir sind doch eben erst losgelaufen. Aber es hilft nichts. Ein Trost: nach der Tour ist bekanntlich vor der Tour, die Dolomiten gr\u00fc\u00dfen schon. Die Feedbackrunde wird ein geschlossenes emotionales Dankesch\u00f6n in neun Variationen an die beiden OrganisatorInnen, noch ein Winken am Zug &#8211; auf Wiedersehen!<\/p>\n\n\n\n<p>von Steffi <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Newsletter hie\u00df es \u201enorddeutsche Bergtour\u201c. Norddeutsch verband ich bis dahin immer mit Norddeich Mole, einem Haltepunkt der Deutschen Bahn, dem letzten vor der Nordsee. Aber es wurden auch Gipfel versprochen und da ich ein neugieriger Mensch bin, suche ich kurzentschlossen meine Siebensachen zusammen und schreite frohen Mutes aus, Richtung Altenau Markt, Clausthal-Zellerfeld, Harz, Mittelgebirge, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/2022\/06\/30\/der-gipfelwanderweg-im-nationalpark-harz-im-juni-2022\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Gipfelwanderweg im Nationalpark Harz im Juni 2022\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/595"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=595"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/595\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":871,"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/595\/revisions\/871"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=595"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-der-kst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/table_tags?post=595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}